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Eine gute  Ausrüstung ist für einen Wanderritt von entscheidender Bedeutung!  Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt in gute Qualität zu investieren. Auf einem Wanderritt werden die Ausrüstungsgegenstände ordentlich strapaziert. Wenn einzelne Teile kaputt gehen, kann dies schnell dem Pferd oder dem Reiter Probleme machen oder sogar das Vorankommen gefährden.

Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl guter Produkte, aber am Ende muss jeder für sich selbst herausfinden was zu einem selbst und zu seinem Pferd passt. Wir wollen im Folgenden die Ausrüstungsgegenstände nennen, mit denen wir bisher gute Erfahrungen gemacht haben:

Packtaschen von der Firma Ortlieb für hinten

 

 

 

   
   


Das Material ist sehr robust und reißfest, die Packtaschen sind gut verarbeitet und die Verschlüsse (Schnallen) von guter Qualität, die bei Verschleiß auch gut selbst ausgetauscht werden können. Die Hinterpacktaschen sind wasserdicht und mit ausreichenden Ösen versehen, sodass sich die Taschen an mehreren Stellen festzurren lassen. Gut finden wir die Kompressionsriemen, sodass auch bei nur halb gefüllten Taschen der Inhalt nicht umherhüpfen kann, oder das Taschenvolumen nicht unnötig absteht und somit  weniger  die Gefahr besteht irgendwo hängen zu bleiben.

Sattel: von der Firma ROC

                               

Dieser Sattel ist für Langstreckenreiter konzipiert, er ist besonders leicht und ein sehr gut zerlegbarer Sattel, der mit verschiedenen Bäumen und in verschiedenen Ausführungen angeboten wird. Eine Besonderheit dieses Sattels ist die spezielle Satteldecke, die direkt am Sattel befestigt wird. Die Wirbelsäule des Pferdes bleibt dabei völlig frei. Auch erlaubt die flexible Polsterung in den Satteldecken auf Veränderungen des Pferderückens zu reagieren und die Passgenauigkeit des Sattels immer wieder herzustellen.

Zäumung:
Cheyenne wird auf dem Ritt mit versch. Zäumungen gehen je nach Bedarf Hackemore/Strickhalfter/Glücksrad/ Trense...

 

 

Oasis geht mit eineer Wanderreittrense.Die Kombination von Halfter und Trense in einem hat sich bewährt, auch unterwegs bei kleinen Fresspausen ist das Gebiss schnell ausgeklinkt - praktisch.

 

 

 Hufschutz:

Beide Pferde werden wohl doch auf so eine lange Strecke einen Hufschutz benötigen, denn schon jetzt in der Trainingsphase zeigen beide einen erhöhten Hornabrieb, so dass nicht mehr daran zu denken ist ohne Hufschutz auszukommen.

 

 

 

     

Oasis testet gerade den easy boot epic  sie sitzen perfekt


 


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Eine Reise von tausend Meilen, beginnt auch nur mit einem Schritt.